Firmengeschichte

1899 Firmengründung durch Emil Niggeloh und August Kerkenberg

1903 August Kerkenberg verlässt das Unternehmen

1908 Erster Erweiterungsbau

1939 Fritz Niebuhr heiratet Helene Niggeloh, die Tochter von Emil Niggeloh

1944 Fritz Niebuhr übernimmt nach Emil Niggelohs Tod die Geschäfte

1948 Eintragung als Offene Handelsgesellschaft

1953 Neubau eines Bürogebäudes

1959 Übernahme von Produktionshallen eines benachbarten Unternehmens

1965 Herbert Niebuhr, Sohn von Helene und Fritz, tritt in die Firma ein

1971 Umwandlung in eine Kommanditgesellschaft

1975 Erster Einsatz eines Magnetstreifenbuchungsautomaten

1977 Fertigungshallenneubau 1. und 2. Bauabschnitt

1978 Neubau Verwaltungstrakt (3. Bauabschnitt)

1979 Fertigstellung 4. Bauabschnitt

1984 Großbrand in der Vergüterei mit anschließendem Wiederaufbau

1984 Umwandlung in eine GmbH & Co. KG

1986 Erste CNC-Maschine geht in Betrieb

1995 Oliver Niebuhr, Sohn von Ada und Herbert tritt in das Unternehmen ein

1997 Erste automatisierte CNC-Drehbank (Portallader)

2001 Erste vollautomatisierte Schmiedelinie

2004 Roboterbeschickte CNC-Drehbänke

2009 Vollautomation der größten Schmiedelinie für Teile bis 50 kg mit 2 Robotern

2011 Alle Schmiedepressen sind automatisiert

2011 CNC-Drehbank roboterbeschickt mit „Griff in die Kiste“ bis 50 kg Teilegewicht

2012/2013 Erweiterungsbau Wärmebehandlung von ca 700m² mit vollautomatisierter Ipsen® TQ13 Schutzgaswärmebehandlungsanlage

2013 Umbau der alten Vergütereihalle zur eigenen Abteilung „Gewinderollen“